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Title: Gedichte
Author: Max Dauthendey
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Tags: Dichtung
Gedichte
Autor: Max Dauthendey
Thema: Dichtung
Quelle: Project Gutenberg
Inhalt
- Abend
- Alleingelassen bei Erinnerungen
- Die Amseln haben Sonne getrunken
- Keine Arbeit jetzt mein Herz mehr tut
- Ich möcht’ wie ein Baum mich am Weg aufpflanzen
- Drinnen im Strauß
- Das Dunkel geht nicht aus den Dingen heraus
- Das Dunkel griff uns um den Leib
- Die Ferne und die Nähe ward ein Ort
- Fledermäuse
- In der Fremde
- In der Frühe
- Ich grübe mir gern in die Stille ein Grab
- Auf grünem Rasen
- Alle handeln wie die Herzen müssen
- Jetzt ist es Herbst
- Heut es kein Abend werden will
- Himmelfahrtstag
- Holzflöße
- Festliches Jahrbuch
- Jasmin
- Komm heim
- Die Leiern der Wollust
- Die Liebe kennt das Wörtlein „sterben“ kaum
- Immer Lust an Lust sich hängt
- Maimond
- Eine kleine Maskenwelt
- Messina im Mörser
- Möchte rollend das Blut aller Verliebten sein
- Mondmusikanten
- Der Mond, der ohne Wärme lacht
- Nachtfalter
- Nachtstürme reiten die Bäume krumm
- Nacht um Nacht
- Und Nächte werden aus allen Tagen
- Nenn mich deine Wiesen
- Nur ein Lied färbt die Grauseele bunter
- Oben am Berg
- O Grille, sing
- Phallus
- Die Scharen von mächtigen Raben
- Gedichte von
- Der Regen scheint besessen
- Regenduft
- Es rollen Räder tagaus, tagein
- Sanft legte dich die Liebe auf mein Bett
- Schimäre
- Die Schwalben schossen vorüber tief dir zu Füßen
- Im Spiegelglas
- Stets sind Gespräche im Wald
- Die Untergangsstunde der "Titanic"
- Die Uhr zeigt heute keine Zeit
- Unsere Toten
- Verbannt
- Der ewige Wanderer, der Wind
- Worte sterben, wenn die Träne spricht
- Und zimmerte dir und mir ein Bett
- Zu Hause
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ePub (110kB)
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