|
P. v. Ssemenof’s Forschungsreisen in den Trans-Ilischen Alatau und zum Issyk-Kul,
Friedrich Marthe
|
Title: P. v. Ssemenof’s Forschungsreisen in den Trans-Ilischen Alatau und zum Issyk-Kul, Author: Friedrich Marthe Title-Search: Amazon.DE Buchfreund.DE ZVAB.COM Terrashop.DE Tags: Reise Publisher: Wilhelm David Koner P. v. Ssemenof’s Forschungsreisen in den Trans-Ilischen Alatau und zum Issyk-Kul Aus: Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin. Vierter Band. S. 116–137; S. 208–226 Im Jahre 1850 drangen russische Heerestheile zum ersten Male in den Landstrich südlich vom Ili vor, im Jahre 1853 war die Occupation des „Trans-Ilischen“ Gebiets vollendet, und im Jahr 1854 wurde an derselben Stelle, wo einst Almatu („die Apfelstadt“) an den Ufern der in den Keskelen (Nebenfluss des Ili) sich ergießenden Almatinka stand, der Grund zur Festung Wärnoje gelegt, die seitdem der Stützpunkt der russischen Macht in jenen Gegenden geblieben und der Ausgangspunkt zu den bekannten großartigen Annexionen im Süden und Südwesten geworden ist. Kurz nach dem Entstehen der neuen Zwingburg im Kirgisenlande traf der seitdem bekannter gewordene russische Naturforscher P. v. Ssemenof, der Uebersetzer und Fortsetzer von Ritter’s Asien, dort ein, um die angrenzenden Theile des Thian-Schan zu durchforschen. Einen in jeder Beziehung interessanten Bericht hierüber, den der treffliche Beobachter in russischer Sprache erst jetzt veröffentlichte,[1] um damit die Berichte Ssäwerzof’s über die im Westgebiet des Himmelsgebirges unternommenen Forschungen zu vervollständigen, geben wir im Folgenden ziemlich vollständig wieder, damit auch unseren Mittheilungen[2] über Ssäwerzof die nothwendige Ergänzung nicht fehle. (Einleitung) Download: ePub (47kB) |