Der Weg ohne Heimkehr
Untertitel: Ein Martyrium in Briefen
Autor: Armin T. Wegner
Herausgeber: Sibyllen-Verlag
Veröffentlicht: 1920
eBook erstellt: 2017-08-16
Quelle: Project Gutenberg
Diese Briefe reden vom Tode, manche sind an Tote gerichtet. Als ich sie
schrieb, wußte ich nicht, daß ich sie einmal zu einem Buche vereinen würde.
Aber im Angesicht der Vernichtung, unter dem fahlen Horizont einer
ausgebrannten Steppe, wurde unwillkürlich der Wunsch in mir wach, in diesen
vielleicht letzten Äußerungen des Daseins über die persönlichen Freunde hinaus
einer größeren, unsichtbaren Gemeinde etwas von dem zu sagen, das mich bewegte.
Dieser Wunsch schlief auch dann nicht ein, als ich in schwerer Stunde aus den
Mauern einer auf viele Meilen in die Einsamkeit verbannten Stadt jenen letzten
Abschiedsbrief schrieb und nach menschlichen Überzeugungen mit dem Tode rechnen
mußte. […]
(aus der Einleitung)
Inhalt
- Einführung
- An die Großmutter
- An die Frau eines im Kriege weilenden Soldaten
- An die Eltern
- An eine Schwester von Gül-Hane
- Traum auf dem Kelek
- An Carl Hauptmann
- An die Frau eines im Kriege weilenden Soldaten
- An die Großmutter
- Ein Vermächtnis in der Wüste
- An eine Freundin
- Brief an die Mütter
- Letzter Brief an die Eltern, Brüder, Freunde, Mitmenschen und Geliebten[1]
- An eine Freundin
- An die Mutter[2]
- An die Mutter
- An einen Freund
- Brief an die Eltern
- Der Triumph der Mutter
- An Carl Hauptmann
- Die vierzig Tage und Nächte der Heimkehr
- Die vierzig Tage und Nächte der Heimkehr
- An die Großmutter
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