In Italien verkehrte sie unter anderem mit Adolf von Hildebrand, Hans von
Marées, Arnold Böcklin und Jacob Burckhardt, las am Damentisch der
Bibliotheca Nazionale Jacob Burckhardts „Kultur der Renaissance in
Italien“, durchwanderte mit dem Lehrer und Künstler Althofen die Galerien
und plante mit ihm gemeinsam einen Cicerone zu verfassen. Nach dem
plötzlichen Tod Althofens formte sie aus dem recherchierten Stoff ihre
„Florentiner Novellen“, die 1890 bei Cotta verlegt wurden.