Die Venus von Ille, Das Gäßchen der Madama Lucrezia, Djuman, Die Seelen des Fegefeuers
Autor: Prosper Mérimée
Übersetzer: Paul Hansmann
Herausgeber: Georg Müller Verlag
Genre: Erzählung
Quelle: Project Gutenberg
Die Venus von Ille
**Die Venus von Ille ist eine Novelle des französischen Schriftstellers
Prosper Mérimée, die 1835 entstand und unter dem Titel „La Vénus
d'Ille“ in dem Magazin „Revue des Deux Mondes“ am 15. Mai 1837
erschien.*
Der Ich-Erzähler, ein Archäologe aus Paris, klettert in den Ostpyrenäen am
Canigou. Vor der Heimreise wird er von dem Grundbesitzer Monsieur de
Peyrehorade in der nahegelegenen französischen Gemeinde Ille zu einer
Hochzeitsfeier eingeladen. Peyrehorades Sohn Alphonse wird die 18-jährige
Mademoiselle de Puygarrig aus der Nachbarschaft heiraten. Der Vater des
Bräutigams führt den Gast aus Paris durch sein Anwesen. Ganz in der Nähe
des Herrenhauses, neben einem Ballspielplatz, steht die Statue einer bronzenen
Venus.
Glück bringt dieses Relikt aus der Römerzeit des Roussillon dem
kunstinteressierten Besitzer nicht. Bereits als das „Götzenbild“ auf dem
Gelände Peyrehorades neben der Wurzel eines alten Olivenbaumes ausgegraben
wurde, war einem der werkenden Männer durch die wieder umstürzende Statue
ein Bein zerschmettert worden […]
Selbst Kleinigkeiten im Bauplan der Meisternovelle stimmen. Alle möglichen
Horrorelemente sind unauffällig geschickt gesetzt […]
(Wikipedia)
Das Gäßchen der Madama Lucrezia
Das Gäßchen der Madama Lucrezia (frz. Il Viccolo di Madama Lucrezia) ist
eine Novelle des französischen Schriftstellers Prosper Mérimée aus dem Jahr
1846. Der Ich-Erzähler, ein junger Mann aus Paris, wird in Rom mit seinem
italienischen Gastfreund verwechselt.
Die Seelen des Fegefeuers
Don Juan im Fegefeuer (frz. Les Âmes du purgatoire) ist eine Novelle des
französischen Schriftstellers Prosper Mérimée, die am 15. August 1834 in
dem Magazin Revue des Deux Mondes erschien.
Es geht in der Erzählung nicht um jenen Don Juan Tenorio, der vom steinernen
Gast bestraft wurde, sondern um den Grafen Don Juan de Maraña aus Sevilla.
Sein Vater, der Graf Don Carlos de Maraña, hatte einst gegen die Morisken
gekämpft und bringt seinem einzigen Sohn frühzeitig das Kriegshandwerk bei.
Die Mutter, die Gräfin de Maraña, hingegen will aus dem Jungen einen frommen
Christen machen. In der Hauskapelle schaut das Kind oft ein Gemälde an, auf
denen die Qualen im Fegefeuers dargestellt sind […]
(Wikipedia)
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