Hermann Lauscher
Autor: Hermann Hesse
Herausgeber: Verlag der Rheinlande
Veröffentlicht: 1908
Quelle: Project Gutenberg
Hinterlassene Schriften und Gedichte von Hermann Lauscher ist ein Buch
von Hermann Hesse mit neun Gedichten und drei – ab der zweiten Ausgabe fünf
– Prosastücken. Von 1896 bis 1899 geschrieben, erschien es im November 1900
in der Basler Buchhandlung Reich, wo Hesse seit Herbst 1899 angestellt war.
Hesse gab sich zunächst als Herausgeber, erst nach seiner „Enttarnung“
1902 durch Richard von Schaukal als Autor der Hinterlassenen Schriften und
Gedichte aus. Manches daraus ist autobiographisch, wie Hesse seiner
Brieffreundin Helene Voigt-Diederichs gestand. So verrät der Text „Meine
Kindheit“ etwas aus Hesses Kinderzeit in Basel zwischen 1881 und 1886.
„Die Novembernacht“ gibt Eindrücke aus Hesses Lehrzeit von 1895 bis 1899
in Tübingen wieder. „Das Tagebuch 1900“ lässt sich Hesses Jahren ab 1899
in Basel zuordnen. In der Erzählung „Lulu“ ist Julie Hellmann
(1878–1972) aus Kirchheim verewigt.
(Wikipedia)
|