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Phantasien und Skizzen von Wilhelm Hauff

Beschreibung:

Phantasien und Skizzen

Autor: Wilhelm Hauff

Bearbeitung: Max Drescher

Herausgeber: Deutsches Verlagshaus Bong & Co.

Serie: Hauffs Werke in sechs Teilen

Volume: Sechster Teil

Genre: Erzählung

eBook Ersteller: Izzy's eBook Library

Quelle: Project Gutenberg



Aus: Hauffs Werke Sechster Teil



Inhalt




  • Einleitung des Herausgebers.

  • Phantasien im Bremer Ratskeller

  • Skizzen


    • Die Bücher und die Lesewelt

    • Freie Stunden am Fenster.

    • Der ästhetische Klub.

    • Ein paar Reisestunden.


  • Aus dem Nachlasse.


    • I. Das Fischerstechen.

    • II. Parodie von Wallensteins Lager.

    • III. Unbetitelte Szenen eines Singspiels aus der mittelalterlichen Geschichte.




Phantasien im Bremer Ratskeller



Die »Phantasien im Bremer Ratskeller« verdanken ihre Entstehung dem
Aufenthalte Hauffs in der altehrwürdigen und berühmten Hansastadt, die er
auf der Rückreise von Paris aus – über Aachen, Köln, Kassel und
Göttingen kommend – im Sommer des Jahres 1826 besuchte. Er traf dort mit
Freunden seines Vetters Grüneisen und mit Verwandten der Familie Klaiber
zusammen. Von allen Seiten brachte man ihm aufrichtige Sympathie entgegen;
alle freuten sich, den lebenslustigen, gewandten, jungen Schriftsteller, den
Verfasser der »Memoiren«, den mutigen Bekämpfer des Claurenkultus kennen zu
lernen.



Die Bücher und die Lesewelt



»Die Bücher und die Leserwelt« verfaßte Hauff im Sommer 1826 für das
»Morgenblatt«, wo die Skizze unter dem Titel »Bilder von W. H.« in Nr. 85
bis 90 steht. Nach seinem Tode veranstalteten einige seiner Freunde eine
Sammlung der in verschiedenen Zeitschriften abgedruckten kleineren Aufsätze
unter dem Namen »Phantasien und Skizzen« […], die außer »Die Bücher und
die Leserwelt« noch »Freie Stunden am Fenster«, den »Hochzeitsgruß an C.
Grüneisen« und »Ein paar Reisestunden« enthalten. […]



Freie Stunden am Fenster



Die »Freien Stunden am Fenster« erschienen zuerst 1826 in Fausts »Eremit
in Deutschland«. Schon der Titel erinnert an Hoffmanns »In Vetters
Eckfenster«, und Hauff erwähnt dieses Werk selbst in Nr. 7 seiner »Ritter
von Marienburg« […]



(aus dem Vorwort)



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