»Schmerzenskinder« sind diese Versuche, nicht nur hinsichtlich ihres
mühevollen Werdens, was beim Anfänger natürlich, sondern eben so sehr
wegen des Prozesses, der ihrer Geburt vorangegangen, in der Seele des
jungen Menschen. Und wie die Mutter die ersten Kinder, die ihr die
größten Schmerzen bereiten, am meisten liebt, so hält es der
Schriftsteller mit den seinigen – und sollten es auch nur gewöhnliche
Kinder sein. Aus diesem Grunde vermochte ich es nicht über mich zu
bringen, diese, in verschiedenen Zeitschriften und Feuilletons
erschienenen, kleinen Arbeiten begraben sein zu lassen.