In Là-bas beschreibt Huysmans den von ihm intensiv erforschten
religiösen Rosenkreuzer-Untergrund. Die Handlung des Romans gipfelt in
der detaillierten Schilderung einer orgiastischen schwarzen Messe.
Huysmans, der zutiefst vom Satanismus fasziniert war, ließ sich durch die
Werke vieler Okkultisten, Spiritisten und Schwarzmagier inspirieren, die
ihn teils persönlich „ins dunkle Reich ,dort unten‘, wo der Teufel in
obszönen und blutrünstigen Messfeiern verehrt wird“, führten.