Es sind viel trefflichere Meister in dieser feinen Kunst, solche alte
Geschichten zu erzählen, aufgestanden seit dem Jahre 1862, in welchem
Unseres Herrgotts Canzlei zuerst das bedenkliche Licht der Welt durch
Vermittelung der Druckerpresse sah. Vor Denen zieht man willig die Kappe
ab und ist zu jeglichem Peccavi bereit. Jedoch wenn nach länger als einem
Vierteljahrhundert von einem Schreiberkunststück behauptet wird, daß es
noch immer sich sehen lassen könne unter den Leuten, so sieht man
seinerseits nicht ein, weßhalb man es auf seinem fernern Wege aufhalten
sollte.