Hans und Peter
Originaltitel: Pierre et Jean
Autor: Guy de Maupassant
Übersetzung: Georg Freiherr von Ompteda
Herausgeber: Egon Fleischel & Co
Jahr: 1920
Serie: Gesammelte Werke #13
Genre: Roman
Quelle: MobileRead
Maupassant ist neben Balzac, Stendal und Zola der vierte große Romancier in
der französischen Literatur des 19. Jahrhunderts.
Es handelt sich bei dieser Ausgabe um die Übersetzung der Werke des
französischen Naturalisten durch Georg Freiherr von Ompteda, die 1898–1903
erstmals erschien und viele Auflagen hatte. Eine eigenwillige, aber zeitnahe
Übertragung des französischen Klassikers.
Die beiden Brüder Pierre und Jean Roland aus Le Havre sind ganz
unterschiedliche Charaktere. Im Lauf der Geschichte stellt sich heraus,
warum das so ist: sie haben unterschiedliche Väter. Der Vater, Gérôme
Roland, ein pensionierter Juwelier und leidenschaftlicher Angler, bekommt
von all den Problemen in seiner Familie nichts mit. Die Mutter, Louise
Roland, gesteht ihrem Sohn Jean, was sein Bruder Pierre in intensiven
Nachforschungen herausgefunden hat: sein Vater war Léon Maréchal, ein
längst in Vergessenheit geratener Freund der Familie. Erst dessen Tod und
der Umstand, dass er Jean ein beträchtliches Vermögen hinterlassen hat,
bringen den viele Jahre zurückliegenden Ehebruch der Mutter zutage. Beide
jungen Männer verehren die Kapitänswitwe Rosémilly. Als diese sich für
Jean entscheidet, beschließt Pierre, für einige Jahre als Schiffsarzt
anzuheuern. Vater Roland durchschaut die wahren Beweggründe seines Sohnes
nicht und ist schlicht davon begeistert, dass dieser zur See gehen will.
(Wikipedia)
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