Hier soll nicht gemeint sein, daß das Betörende abendlicher Flöte, von
rötlichen Hügeln fallend, in diesen sieben Erzählungen gleich den sieben Tönen
des Pan aufgefangen sei. Weil keiner Kunst vergönnt sein wird, den goldnen
Hintergrund mythischer Zeiten noch einmal emporzuzaubern, in denen nur eine
brüderliche Grenze zwischen Gott und Mensch und Tier verlief.
Hier soll nur gemeint sein, daß die Siebenzahl der Schicksale gleich der
jener Töne untereinander verbunden sei, derart, daß sie wohl für sich allein
ein Besonderes des Tones, der Färbung, der schmerzlichen Wirkung darstellen,
aber daß sie auf der anderen Seite auch nicht den Ursprung aus dem dunkel
Tönenden des gleichen Instrumentes verhehlen können, das unter Gottes Hand aus
stummer Form ein Schicksal wird.