Die Sache ist, daß diese Blätter zum größten Theil gar nicht für die
Veröffentlichung bestimmt, und ursprünglich für Niemand geschrieben waren, als
für mich selbst: zur Uebung meiner Hand, zur Auffrischung meiner Erinnerungen,
zur Ausfüllung müssiger Stunden. Und wie man nun in unbeobachteten Momenten
oder da, wo man sich ganz sicher weiß, keinen Anstand nimmt, seine
Liebhabereien und Eigenheiten, ja seine Vorurtheile und Schwächen frei zu
zeigen und walten zu lassen, so ist dieser Charakter des Persönlichen und
Individuellen durchaus und durchweg diesen Blättern »aus meinem Skizzenbuche«
ausgeprägt, trotzdem ich zum Zweck der Veröffentlichung Persönlichstes und
Individuellstes ausgemerzt, hier und da ein Wort zur Erläuterung hinzugefügt,
überhaupt das Ganze ein wenig – sehr wenig retouchirt habe.